Greenpeace-Aktion

Gestern erreichte mich die Nachricht, dass bei dem Greenpeace-Aktivisten, der vor dem Länderspiel der Deutschen mit einem Gleitschirm im Stadion gelandet ist, Scharfschützen der Polizei schon im Anschlag waren. Darauf habe ich geantwortet, dass die Landung in Weißrussland so nicht möglich gewesen wäre. Auch nicht in Israel. Und wir lassen den Verbrecher problemlos landen. Vielleicht sogar noch mit Begleitschutz. Schade, dass die Scharfschützen nicht abgedrückt haben.

Für mich ist Greenpeace schon lange eine Vereinigung, die Aktionen von Kriminellen unterstützt. Bleibt nur zu hoffen, dass Scharfschützen bei der nächsten verbrecherischen Aktion von Greenpeace nicht vergessen abzudrücken.

Gerd Koch

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