Awards. Wo ist Charly?

Eine Fachjury von Journalisten hat entschieden und weitere „Awards“ verteilt. Diesmal nicht für Unsinn wie „Innovative Transparenzkästen“, nein, dieses Mal ging es um die besten Führungskräfte im Medienbereich. Dabei wurde auch der „Chefredakteur des Jahres“ gekört. War doch im Vorfeld klar. Das konnte nur Joachim („Charly“) Braun von der Ostfriesen-Zeitung werden. Und nun lese ich, dass der Name von Charly Braun fehlt. Das verstehe, wer will. Ich nicht! Für mich ist Joachim Braun der argentinische Messi unter den weltweit einmaligen Chefredakteuren. Ich habe mich deshalb auch an den Presserat in Bonn gewandt und Beschwerde gegen die Entscheidung der Fachjury eingelegt. Einen Joachim Braun darf man einfach nicht übergehen.

Gerd Koch

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