Mehrgenerationen-Haus

Es dürfte dem einen oder anderen der schreibenden Zunft wohl entgangen sein, daß ich mich zum Thema Mehrgenerationen-Haus (MGH) für meine Gruppe schon anläßlich des „Tages der offenen Tür“ gemeldet und den Landrat sowie den Bürgermeister angeschrieben habe (siehe unten). Und ich habe wegen dieser Problematik mit hochrangigen Vertretern beider Behörden psersönlich gesprochen. Nur -und das ist „das Komische“- davon ist in der jüngsten Berichterstattung anläßlich des Kues-Besuches im MGH in der letzten Woche nichts zu lesen. Bonnè Harms von meiner Gruppe war zugegen (übrigens von den im Stadtrat vertretenen Parteien nur er und Ludwig Harms, CDU, der auch nicht erwähnt worden ist). Ich will ja auch nicht meckern, sondern nur auf die „Auffälligkeit“ hinweisen. Es kann natürlich alles auch nur reiner Zufall sein …. Kann!

Gerd Koch

Presseerklärung!

Nachstehende Anfragen habe ich wortgleich an den Landkreis und an die Stadt geschickt. Mal sehen, wer sich zuständig fühlt. Ich fürchte ….. Und dabei, davon konnte man sich auch heute überzeugen, wird im Leeraner Mehrgenerationen-Haus hervorragende Arbeit geleistet.

Gerd Koch

Anfrage!

Schon vor dem heutigen „Tag der offenen Tür“ im Mehrgenerationenhaus im Hoheellernweg hatte ich es gehört: Die Unterstützung durch die Bundesregierung läuft nach fünf Jahren aus. Es gibt aber die Möglichkeit, daß der Träger für seine bislang erfolgreiche Arbeit Zuschüsse für drei weitere Jahre unter bestimmten Voraussetzungen bekommen kann. Diese sind aber jährlich, wenn ich richtig informiert bin, 10.000,– € geringer als bislang. Wenn das Projekt fortgesetzt werden soll: Ist das eine Angelegenheit des Landkreises? Und wie sieht die Verwaltung die Möglichkeiten eines Zuschusses für weitere drei Jahre in Höhe von jährlich jeweils 10.000,– €?

Gerd Koch

Fraktionsvorsitzender der AWG im Kreistag
Anfrage!

Schon vor dem heutigen „Tag der offenen Tür“ im Mehrgenerationenhaus im Hoheellernweg hatte ich es gehört: Die Unterstützung durch die Bundesregierung läuft nach fünf Jahren aus. Es gibt aber die Möglichkeit, daß der Träger für seine bislang erfolgreiche Arbeit Zuschüsse für drei weitere Jahre unter bestimmten Voraussetzungen bekommen kann. Diese sind aber jährlich, wenn ich richtig informiert bin, 10.000,– € geringer als bislang. Wenn das Projekt fortgesetzt werden soll: Ist das eine Angelegenheit der Stadt Leer? Und wie sieht die Verwaltung die Möglichkeiten eines Zuschusses für weitere drei Jahre in Höhe von jährlich jeweils 10.000,– €?

Gerd Koch
Vorsitzender der Gruppe AWG/Szyszka im Rat der Stadt Leer

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