Bundespräsident Wulff und Dieter Baumann

Nein, der Bundespräsident hat nichts Falsches gesagt. Er hat auch nicht gelogen. Wenn die GRÜNEN nicht in der Lage sind, die richtigen Fragen zu stellen, um Herrn Wulff in die Enge zu treiben, dann ist das ihr Problem. Und die Zeitungsleute, die sich jetzt wie eine Meute auf das Staatsoberhaupt stürzen, machen „dicke Backen“, weil Christian Wulff ihnen nicht antwortet – und auch nicht antworten muß.

Trotzdem: Saublöd ist das (außerpolitische) Verhalten von Wulff. Wen hat er als Freunde in seinem Umfeld? Maschmeyer und Geerken?! Der AWD-Chef ist -vorsichtig ausgedrückt- höchst unseriös und Geerken, so hörte ich heute, ist ein Schrotthändler. Solche Zeitgenossen hat man in der Position nicht als Freunde zu haben. Die wollen und wollten die Nähe zu Christian Wulff nur für persönliche Vorteile nutzen. Jetzt fehlt nur noch, daß Dieter Baumann, der Moormerländer Immobilienkaufmann ohne erlernten Beruf, zum Freundeskreis von Christian Wulff gehört. Wundern würd`s mich nicht.

Nee, Herr Präsident. Das hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Und Geld leiht man sich übrigens bei einer Bank oder Sparkasse und nicht von Familienangehörigen eines Schrotthändlers.

Gerd Koch

P.S.: Vielleicht hätte der Bundespräsident mal den Leeraner SPD-Fraktionsvorsitzenden Heinz Dieter Schmidt anpumpen sollen. Der ist nämlich auch Schrotthändler und hätte dem Staatsoberhaupt vielleicht noch bessere Konditionen bieten können.

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