Reederei Thien und Heyenga

Der Reedereibranche geht`s nicht gut (man könnte auch sagen, es geht ihnen beschissen). Die Stadt Leer muß auf diese Berufsgruppe nicht -mehr- stolz sein. Das Geschäft lief ja auch lange Zeit „wie geschmiert“. Die Reeder und ähnliche „Investoren“ wollten mit wenig Aufwand viel Kohle machen. Ja, irgendwann ist Schluß. So ist`s. Aber dann auch noch um staatliche Unterstützung bitten, also um Steuergelder betteln, das ist schon dreist, wenn man bedenkt, wie einige Reeder sich privat vollgesogen haben,. Sollen sie doch erst einmal das „Zur-Seite-Geschaffte“ wieder zurückführen.

Und wenn man lange genug …. Jo, dann darf man sich auch nicht wundern, wenn ungebetener Besuch klingelt. So ist es nach meinem ziemlich gesicherten Kenntnisstand bei der Reederei Thien und Heyenga geschehen. Die Steuerfahndung hat geklingelt. Die Jungs (und Mädels) aus Oldenburg darf man nicht als „Spaßtruppe“ ansehen. Das sind auch keine Steuerprüfer, sondern sie werden aktiv, wenn sich der Eindruck von Straftaten geradezu aufdrängt. Allerhand aus dem Hause Thien und Heyenga befindet sich derzeit bei den Fahndern. Ob es da hilft, dass der Herr Dreyer, der Chef, einen sogenannten Staranwalt (nicht Adler!) aus dem Süddeutschen beauftragt hat? Warten wir`s ab. Ich bleibe am Ball!

Gerd Koch, Fraktionsvorsitzender der AWG im Kreistag

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