Uschi Nerke hört auf!

Yippieh! Endlich hört sie auf. Die „Stimme“ von Uschi Nerke erlischt. Hoffentlich dauerhaft. Die ist unerträglich. Die Musik sollte samstags bei Bremen 1 bleiben, aber künftig ohne Uschi Nerke bitte, die ich bereits als Schüler gehört habe. Daher müßte sie schon fast 80 sein.

Bei der Gelegenheit sollten die Verantwortlichen beim Bremer Sender mal ein redaktionelles Großreinemachen in die Wege leiten. Derzeit muß ich Andreas Schamayan, den Langweiler schlechthin, ertragen. Und der („Prinz Valium“) benutzt manchmal auch noch das Wort „fröhlich“. Ein Widerspruch in sich.

Henry Vogt, der Dauerversprecher: Auch weg. Die Liste der Entbehrlichen bei Radio Bremen könnte fortgesetzt werden. Aber wenn sich der Intendant im Tiefschlaf befindet, dann muß der Hörer da durch. Schade, daß es keine technische Möglichkeit gibt, bei der sich das Radio automatisch ausstellt, wenn sich der Moderator meldet. Die Musik ist nämlich, jedenfalls nach meinem Geschmack, bestens. Gerade höre ich Adriano Celentano. Supi! Er wird übrigens heute 75.

Wer sich allerdings für`s Wetter interessiert, der ist bei den Bremern richtig. Stündlich mehrfach wird erzählt, wie`s Wetter war. Das interessiert wen bitte? Radio Bremen 1, der Wettersender.

Zu Beginn der Bundesliga gab`s nicht nur die bekannten Schiedsrichter Lutz und Seekamp, sondern auch beliebte Sportreporter wie Müller und ….. (den zweiten Namen habe ich vergessen). Und heute. Allenfalls Drittklassigkeit präsentiert der Sender. Da stellt sich abschließend eine ganz andere Frage: Warum braucht das kleinste Bundesland eigentlich einen eigenen Sender?

Gerd Koch

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