Bischofshetze

Das könnte von mir kommen:

„Der Kirchenkritiker und Theologe Eugen Drewermann nahm Tebartz-van Elst in Schutz und warf Kritikern Scheinheiligkeit vor. „Ich finde es nicht richtig, dass ein Mann, der mit dem Rücken zur Wand steht, skandalisiert wird für ein Problem, das nicht personell, sondern strukturell ist“, sagte Drewermann der „Neuen Westfälischen“. Die katholische Kirche habe enorme Rücklagen und sei der größte Großgrundbesitzer in Deutschland. „Das ist der eigentliche Skandal, nicht der Limburger Bischof.“ In Köln und München lebten die Bischöfe auf größerem Fuß als in Limburg.“

Die Medien haben sich auf den Bischof eingeschossen und wollen ihn erlegen. Das ist der Skandal. Möge Tebartz-van Elst hart bleiben!

Gerd Koch

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