Grotlüschen und der Ölunfall

091025_gkPaßt eigentlich nicht zusammen, aber da gibt es „Berührungspunkte“.

Für die Medien ist der Ölunfall in Etzel zu Ende. „Leider“ werden sie sagen. Sie hatten sich Gerichtsverhandlungen mit allem „Spektakel“ gewünscht. Und nun das Ende der Ermittlungen mit Einstellungen. Das war einfach ein bedauerlicher Unfall, wie er in der heutigen Zeit passieren kann (aber eigentlich auch nicht darf). Nur einer der Beschuldigten muss eine Geldbuße (keine Geldstrafe!) zahlen, wozu ich ihm dringend rate. Einen Euro für jeden ausgelaufenen Liter Öl. Also 40.000,– €. Gut so.

Und nun zu Grotlüschen. Der Vater der drei GW Firrel-Spieler gleichen Namens hat morgen die Gelegenheit, das Poppen-Team zu sehen. Trotz Platzverbots. Firrel spielt nämlich auswärts. In Dunum. Und das Dorf liegt nahe Etzel. Der Verein setzt einen Fan-Bus ein. Hoffentlich vergessen sie „den Schläger von Firrel“ nicht. Und die Dunumer? Ich rate ihnen, Sicherheitskräfte zu engagieren. Man weiß ja nie, ob Grotlüschen nicht noch einmal ausrastet. Noch besser wäre es, wenn alle Vereine der Liga sich dem Platzverbot seines eigenen (!) Vereins anschließen würden. So ein Vollhorst wie Grotlüschen hat auf einem Fußballplatz nämlich nichts zu suchen.

Kennt Ihr den? Nach der Hochzeitsnacht sagt die Braut „Schatz, ich muss Dir was gestehen. Ich bin farbenblind.“ Darauf der Gatte. „Ich muss Dir auch was gestehen. Ich bin nämlich nicht aus Jena, sondern aus Ghana.“

Gerd Koch

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