Elbvertiefung

091025_gkWar doch klar. Die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur geplanten Elbvertiefung. „Ja, aber“ so das Urteil der Leipziger Richter. Das sind Juristen, die sich wieder einmal nicht für ein klares JA oder NEIN festlegen konnten. Aber so ist das, wenn man dubiose Umweltverbände klagen lässt. Sie müssten bei erfolglosen Klagen in Regress genommen werden. Die notwendige Vertiefung der Elbe verzögert sich nun wieder um Jahre. Dank der Verwaltungsrichter und der Umweltverbände.

Gerd Koch

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