GW Firrel und sein Poppen

091025_gkGäbe es nicht Johannes Poppen …..

Sein Verein Grün-Weiß Firrel hätte einen guten Ruf. Und nun gibt es einen Schiedsrichterstreik. Eben wegen Grün-Weiß Firrel. Oder besser wegen Johannes Poppen („Mikro Hansi“). So weit hätte es nicht kommen dürfen, nein, nicht kommen müssen.

Lassen wir mal das Urteil des Obersten Verbandssportgerichts mit dem mir bekannten Vorsitzenden außen vor. Mir stellt sich vielmehr die Frage: Warum geht Poppen wieder aufs Ganze? Nicht nur wegen dieser Sache: Sein Realitätsverlust ist offensichtlich stark ausgeprägt und unheilbar.

Hätte Poppen nicht auf das Schiedsrichtergespann zugehen und sich für den Firreler Chaoten, der die Unparteiischen übelst angegangen ist, entschuldigen können? Hätte er sich nicht den Firreler Übeltäter vorknöpfen können (in Firrel kennt schließlich jeder jeden)? Nein, Poppen lässt es erneut drauf ankommen und tritt den Sport mit den Füßen. Solche Typen braucht der Sport nicht.

Sogar in den Nachrichten wurde heute über Grün-Weiß Firrel und den Schiedsrichterstreik berichtet. Aber das strebt Poppen ja offensichtlich auch an. Den „Fair Play“-Gedanken tritt er mit den Füßen.

Es gibt noch ein zweckmäßiges Mittel, um Poppen und Co die Flügel zu stutzen. Die Schiedsrichter sollten in Zweifelsfällen künftig für die gegnerische Mannschaft entscheiden. Und auch mal ein Tor für Firrel nicht anerkennen usw. Die Schiedsrichter müssen nichts befürchten. Grün-Weiß Firrel kann sich nichts mehr erlauben. Zu meiner aktiven Zeit hätte ich mich an drei von vier Tagen bei GW Firrel-Spielen ansetzen lassen und in kürzester Zeit wäre …. Alles klar?!

Ach so, die OZ darf das alles nicht kommentieren. Schließlich sind Poppen und Leffers Großkunden. So etwas nennt man dann redaktionelle Unabhängigkeit….

Gerd Koch

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