Südkorea und der IS

Schlimm. Ganz schlimm! Wieder sind in Paris Polizisten dem IS-Terror zum Opfer gefallen. Und warum? Weil man die Terroristen geradezu eingeladen hat, in Europa einzumarschieren und Menschen zu töten. Mit Kontrollen wäre das nicht passiert. Wir hätten die Grenzkontrollen gebräucht, die es noch in den 70er-Jahren gegeben hat. Wie auch in Bunderneuland. Kofferraum auf, Kofferraum zu. Jetzt ist es zu spät. Das ganze kriminelle Drecksvolk ist schon hier. Aber politisch so gewollt.

Ich bin heute aus Südkorea zurück. Alles bestens, alles sicher. Auch an der Grenze zu Nordkorea. Bei der Einreise in Seoul musste ich ein Formular ausfüllen, Fingerabdrücke wurden genommen und ein Foto wurde von mir gemacht. So stelle ich mir eine Kontrolle vor. In Südkorea gibt es den IS nicht. Der hätte da nur sehr schlechte Karten. Aber wir? Hereinspaziert, Ihr Verbrecher aus aller Herren Länder! Merkel und Gabriel wollten das so.

Gerd Koch

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