Abschieben. Notfalls ….

091025_gkFür die EU-Kommission gibt es in der Durchsetzung des Asylrechts zu viele Schlupflöcher. Die Staaten der Europäischen Union sollen sich bei Abschiebungen daher konsequenter zeigen und bei Widerstand zu drastischen Mitteln greifen – und Problemfälle in Haft nehmen. Jawoll!
Die Europäische Kommission hat die EU-Staaten zu mehr Entschlossenheit bei Abschiebungen aufgefordert. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos sagte, es sei nicht akzeptabel, dass diejenigen, die kein Bleiberecht in der EU haben, irregulär oder heimlich in den Mitgliedsländern bleiben könnten. „Rückführung und Rückübernahme sind von größter Bedeutung“, so der Grieche. Der Mann hat`s erkannt!

So was hört und liest man doch gerne. Wenn dann auch Taten folgen, wäre ein solches Vorgehen sehr begrüßenswert. Hier sind die Signale offensichtlich schon angekommen. In Moormerland haben die zuständigen Behörden jüngst ernst gemacht und nachts abgeschoben. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Auch im Stadtgebiet gibt es ausreichend Gelegenheiten einzusammeln. Beim Bahnhof, in der Straße „Unter den Eichen“ und im „Cafe International“ beim Wochenmarkt würden denen, die für Abschiebungen zuständig sind, die Araber und Neger wie reife Früchte in den Schoss fallen.

Ach so (weil es Gutmenschen nur ungern begreifen wollen). Die Bezeichnung „Neger“ ist kein Schimpfwort. Es stammt, wie mal ein Staatsanwalt in einem Straftermin sagte, von dem Wort „negro“ ab. Und negro heißt nun mal schwarz. Ich kann`s nicht ändern.

Gerd Koch

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