Israel schiebt Flüchtlinge ab

091025_gkDas ist ja kaum zu glauben, was in den letzten Stunden über die Ticker geht. Israel will 40.000 Flüchtlinge, überwiegend aus Eritrea und dem Sudan, in Drittländer abschieben. Nach Ruanda und Uganda. Ministerpräsident Netanyahu will diese „Eindringlinge“, so seine Bezeichnung, schnell loswerden und läßt sich das einiges kosten. Die dort herrschenden Dikatoren werden sich über den unerwarteten Geldsegen freuen.

Ich frage mich nun: Was sagt der abgewählte Bürgermeister als bekennder Judenfreund zu dem israelischen Vorgehen? In der kommenden Woche hat er anläßlich der ersten Vorstellung seines Buches Gelegenheit, das zu kommentieren und Maßnahmen zu ergreifen.

Gerd Koch

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