Jusos ja, Junge Union nein?

091025_gkKevin Kühnert. Inzwischen kennt ganz Deutschland sein Gesicht. Ein gepflegtes Äußeres, geschichtlich -auch, was die SPD angeht- bewandert und mutig. Zudem mit guten Ideen ausgestattet. Dem Juso-Vorsitzenden ist es aufgrund seiner Hartnäckigkeit in erster Linie zu verdanken, daß Martin Schulz sich inzwischen dort befindet, wo er hingehört. Ins Phantasialand. Klasse Kevin!

Die CDU hat auch eine Jugendorganisation. Die Junge Union. Aber die sind immer noch da, wo sie sich seit Jahrzehnten am wohlsten fühlen. Im politischen Nichts. So nach dem Motto „Wenn wir sie nicht hätten, bräuchten wir sie nicht“. Dabei würde sich ihnen eine Riesenchance bieten. Sie sollten es machen wie die Jusos. Dann würde Angela Merkel diesem Land vielleicht auch bald erspart bleiben.

Junge Leute braucht das Land. Solche wie Kevin Kühnert. Der würde auch dem Stadtrat gut tun, wo die Vergreisung inzwischen extrem ausgeprägt ist.

Gerd Koch

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