Rathaus-Kungelei

Koch-BeitragDie Kritik der Gruppe SPD/Linke am Verhalten der Bürgermeisterin im Zusammenhang mit der „Vetternwirtschaft“ im Rathaus ist vom Grunde her nicht zu beanstanden. Natürlich hätte Frau Kuhl nach Bekanntwerden des Skandals -unabhängig vom Ausgang des Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft- sofort personelle Konsequenzen vornehmen müssen. Und wäre sie nicht so extrem beratungsresistent, hätte Frau Kuhl das sicherlich auch getan. Dass die Bürgermeisterin sich ansonsten zurückhaltend gezeigt hat, spricht für sie. Man kann ein solches Verfahren auch lautlos begleiten und nicht, wie es die Sparkasse getan hat, eine öffentliche Vernichtungskampagne betreiben, die allen Beteiligten schadet.

Gerd Koch

Wordpress fireworks powered by nkfireworks