Der dreiste Ralf Borde

Koch-BeitragDie OZ bezeichnet es heute in einem Kommentar als „dreiste Nummer“. Für eine Tageszeitung mehr als deutlich. Was ist geschehen?

Unsere Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann lädt im Hause Bücher Borde in Loga zu einem Abend mit dem „berühmten“ Krimimann Wolf auf ihr legendäres Sofa ein. Und was macht Ralf Borde? Er verteilt die – kostenlosen- Eintrittskarten nur an Fans von Wolf. Kritiker sind nicht erwünscht. Frage an Ralf Borde: „Geht`s noch?“

Borde verkauft die Bücher von Wolf und denkt nur an eigene Geschäfte. Er ist wirtschaftlich abhängig von dem Krimiautor. Im Grunde genommen gibt es nur eine Konsequenz: Gitta Connemann muss die Veranstaltung absagen und ihr Sofa dort nie wieder aufstellen.

Ich ziehe auch die Konsequenzen. Den Laden von Bücher Borde werde ich nicht mehr betreten. Mit unseriösen Zeitgenossen mache ich keine Geschäfte. Die OZ-Bezeichnung „dreist“ ist noch viel zu harmlos für Ralf Borde!

Dazu passt auch noch dieses. Letzte Woche haben die Eheleute Borde vom Landrat die Ehrenamtskarten ausgehändigt bekommen. Die sollten sie sofort wieder zurückgeben. Ralf Borde macht mit der Ausladung von Wolf-Kritikern deutlich, dass es ihm nur um Geschäfte geht und nicht um das Ehrenamt. Der Eigennutz steht im Vordergrund. Ralf Borde ist auch ein Wolf. Ein „Wolf im Schafspelz“.

Gerd Koch

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