Die OZ und die Schoch-Nachfolge

Koch-BeitragDie OZ-Redakteurin Katja Mielcarek schreibt über die Schoch-Nachfolge und macht dem Leser glaubhaft, dass Herr Schoch der OZ im Juni gesagt habe, dass ein Jüngerer seine Vorstellungen verwirklichen könne. Lustig!

Erstens: Welche Vorstellungen hat Herr Schoch? Davon war in seiner bisherigen Amtszeit nicht viel zu merken. Hatte er überhaupt Vorstellungen? Ich kenne nur Flops.

Zweitens: Das wird Herr Schoch aber auch niemals gesagt haben. Er wird im Juni schon gewusst haben, dass er für eine achtjährige Amtszeit (wie bei Wahlbeamten üblich) gewählt worden ist. Wie kann die OZ-Tante den Lesern nur so einen Unsinn unterjubeln? Eine sechsjährige Amtszeit hat es für Herrn Schoch niemals gegeben. ACHTjährige bitte. Ein wenig Recherche hat noch keinem Redakteur geschadet. Sie ist sogar oberste Journalistenpflicht.

Und dann spricht Frau Mielcarek auch noch das Gehalt des zukünftigen Stadtbaurates an. Sogar mit den Cents hinter dem Komma. Ein Stadtbaurat, der was leistet, ist jeden Euro wert. Aber was soll die Angabe des Gehalts? Futterneid? Hat die OZ jemals angegeben, was „Charly“ Braun verdient? Der neue Chefredakteur sitzt da in Logabirum auch nicht für`n Appel und nen Ei.

Gerd Koch

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