Der OZ-Wochenrückblick

Koch-BeitragFreunde, ich brauche keine Woche, um „Auffälligkeiten“ bei der Ostfriesen-Zeitung zu finden. Die Mittwoch-Ausgabe reicht.

Schon auf der Titelseite ist zu lesen „Hägar ist zurück“. Wer oder was ist Häger? Ein Steinhäger? Dazu noch die OZ-Dummheit, etwas wieder aufzunehmen, was rechtlich gar nicht möglich war.

Am Montag ist eine Spiekeroog-Fähre aufgelaufen. Morgens schon. Und wann berichten die Logabirumer darüber? Erst am Mittwoch. Ist die OZ ein Wochenblatt?

Den „Bäcker-Kommentar“ finde ich gut. Die Brötchen-Backer …… Wer jammert, der fühlt sich ertappt. Ich freue mich schon auf die nächste Glühweinbuden-Zeit.

In Bremen wird weiterhin ein 71jähriger vermisst, ist zu lesen. Was hat das mit Ostfriesland zu tun? Der alte Mann kommt mit seinem Rollator doch höchstens bis Delmenhorst.

 Jan Fedder. Alle Interviewten sind betroffen und würdigen seine Auftritte. Ich hätte da eine andere Meinung. Ein unnatürlicher Schauspieler dieser Fedder.

 Die Flüchtlingsarbeit im Landkreis Leer. Großer Bericht. Die Info hat die OZ von mir (dazu gesondert mehr). Gleichwohl: Ich werde -natürlich- als Gruppenvorsitzender im Kreistag namentlich nicht erwähnt. Das soll „überteilich“ sein? Hohl ist das!

Im Sportteil -alles an einem Tag- ist zu lesen, dass ein Spieler namens Elster zu Amisia Wolthusen wechselt. Mittwoch die traditionelle OZ-Korrektur. Ein Torwart ist nun mal kein Mittelfeldspieler.

Und dann fallen die Selbstanzeigen auf Seite 29 auf. WWF, Bluthochdruck und die Johanniter. Das DRK sowieso. Sogar ein Kafka-Zitat ist da zu lesen. So kann man die Seiten auch füllen. Peinliche Lückenfüller nennt man das.

Ach ja, dann ist da noch „Charly“ Braun. Der armselige Chefredakteur der OZ. Er versucht weiterhin, den Lesern …. Die glauben ihm sowieso nicht. Und ganz aktuell noch der Druck aus der Politik. Herr Braun ist gekommen als Heilsbringer, er wird aber als Totengräber der OZ gehen. Wetten?

Gerd Koch

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